Im Rahmen der globalen Energiewende entwickeln sich Batteriespeichersysteme von Demonstrationsprojekten zu groß angelegten Netzinfrastrukturen. Allein in China wurden neue Energiespeicherkapazitäten installiert 136 GW / 351 GWh bis Ende 2025, hoch 84 % nach Angaben der National Energy Administration ab Ende 2024.
Mit zunehmender Energiespeicherung wird Sicherheit zur Grundlage für nachhaltiges Wachstum. Ein einzelner Batterieschrank oder Container kann Tausende von Zellen enthalten. Sobald das thermische Durchgehen einsetzt, können sich Hitze, Gas, Druck, Rauch und Flammen schnell entwickeln und miteinander interagieren. Daher kann sich die Sicherheit der Energiespeicherung nicht mehr allein auf einen einzelnen Temperatursensor oder einen herkömmlichen Rauchmelder verlassen.
Die Branche tritt in eine neue Phase ein: Multiparameter-Erkennung, frühere Warnung, geringere Fehlalarmraten und schnellere Reaktion auf die Brandverknüpfung.
Standards legen die Messlatte für die Sicherheit von Energiespeichern höher
Mehrere wichtige Normen gestalten den Sicherheitsrahmen für elektrochemische Energiespeichersysteme neu.
GB 44240 – 2024, die Sicherheitsanforderungen für sekundäre Lithiumzellen und -batterien, die in elektrischen Energiespeichersystemen verwendet werden, wurde am veröffentlicht 24. Juli 2024 und umgesetzt am 1. August 2025. Es handelt sich um eine verbindliche nationale Norm, die sich auf Batteriesicherheitsanforderungen konzentriert.
GB/T 51048 – 2025, der Entwurfsstandard für elektrochemische Energiespeicherstationen, wurde als nationaler Standard genehmigt und umgesetzt 1. April 2026, ersetzt GB 51048–2014.
GB/T 46261 – 2025, die allgemeinen technischen Anforderungen an Brandüberwachungs- und Warnsysteme in elektrochemischen Energiespeicherstationen, wurde am veröffentlicht 29. August 2025 Die Umsetzung ist am geplant 1. September 2026. Die Norm gilt für Brandmelde- und Alarmsysteme und zugehörige Geräte, die in elektrochemischen Energiespeichersystemen verwendet werden, einschließlich Brandmeldegeräten und verschiedenen Brandmeldegeräten.
Für Hersteller von Batteriesystemen, ESS-Integratoren, Projektinhaber und Anbieter von Brandschutzsystemen ist die Botschaft klar: Die Fähigkeit zur Frühwarnung von Bränden wird zu einem zentralen Bestandteil des Designs und der Compliance-Bereitschaft von Energiespeichersystemen.
Warum die Brandwarnung bei Energiespeichern eine mehrdimensionale Erfassung erfordert
Das thermische Durchgehen einer Batterie ist kein Einzelereignis. Bevor sichtbares Feuer entsteht, können mehrere physikalische und chemische Signale auftreten:
- abnormale Gasfreisetzung
- Temperaturanstieg
- Druckänderung
- Elektrolytaustritt
- Rauchentwicklung
- Flammenstrahlung
Verschiedene Sensoren erfassen unterschiedliche Stufen der Risikokette. Untersuchungen zum thermischen Durchgehen von Lithium-Ionen-Batterien zeigen, dass Gase wie z H₂, CO, CH₄ und C₂H₄ können wichtige erkennbare Indikatoren bei Batterieausfallprozessen sein.
Deshalb sollte ein stärkeres ESS-Sicherheitssystem kombiniert werden Gas + Temperatur + Druck + Rauch + Flamme Daten statt von einem Indikator abhängig zu sein.
Unsere Sicherheitssensorlösung für Energiespeicher

Wir bieten ein mehrdimensionales Sensorportfolio, das die wichtigsten Parameter der Brandfrühwarnung abdeckt:
- Gassensoren: CO, H₂, CO₂, VOC, Kältemittelaustritt
- Drucksensoren: Zell-/Behälterdruckänderung und Überwachung mechanischer Anomalien
- Temperatursensoren: Mehrpunkt-Wärmeerkennung und Verfolgung der thermischen Ausbreitung
- Rauchsensoren: Erkennung der Partikel-/Raucherzeugung
- Flammensensoren: schnelle Flammenerkennung und Reaktion auf Feuerverknüpfung
Zusammen tragen diese Sensorebenen zum Aufbau einer umfassenderen Frühwarnarchitektur für Energiespeicherstationen, Batteriebehälter, Batterieschränke, Flüssigkeitskühlsysteme und Brandmeldekontrollsysteme bei.
1. Gassensoren: Erkennen thermisches Durchgehen, bevor Feuer sichtbar wird
Die Gasfreisetzung ist einer der wichtigsten Frühindikatoren für den Ausfall von Lithiumbatterien. Im Vergleich zum alleinigen Temperaturanstieg kann die Gaserkennung oft frühere Warnsignale liefern, insbesondere bei Elektrolytzersetzung, Separatorschaden oder vorzeitiger Entlüftung.
CO-Sensor: Bestätigt den Fortschritt des thermischen Durchgehens

Kohlenmonoxid ist ein charakteristisches Gas, das bei der Zersetzung des Elektrolyten und beim thermischen Durchgehen der Batterie entsteht. Die CO-Erkennung kann helfen, zu bestätigen, ob eine Batterie in ein gefährliches Fehlerstadium eingetreten ist, und kann zum Auslösen einer Alarmeskalation und einer Auslöseverknüpfungslogik verwendet werden.
Anwendungswert:
- Bestätigung des thermischen Durchgehens
- Gasüberwachung im Batterieschrank
- Alarmverknüpfung auf Containerebene
- Unterstützung für Feuerunterdrückungsauslöser
H₂-Sensor: Extrem früher Warnindikator

Wasserstoff kann im Frühstadium einer Batterieanomalie freigesetzt werden und vor einem starken Temperaturanstieg auftreten. Durch die Erkennung von H₂ gewinnen Betreiber wertvolle Zeit für Notfallmaßnahmen.
Anwendungswert:
- Frühzeitige Warnung vor thermischem Durchgehen
- Batteriemodul-/Schranküberwachung
- Belüftung und Schleusensteuerung
- Risikotrendanalyse

EC-Sensormodul zur Erkennung gefährlicher giftiger Gase ZE03
- CO,O2,NH3,H2S,NO2,O3,SO2, CL2,HF,H2,PH3,HCL usw.
- Siehe Handbuch
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CO₂-Sensor: Hilfsindikator für Zersetzung und Alterung

Durch die Zersetzung des SEI-Films und Nebenreaktionen innerhalb der Batterie kann CO₂ entstehen. In Kombination mit H₂ und CO unterstützt die CO₂-Überwachung die Kreuzvalidierung mehrerer Gase und hilft, Fehlalarme zu reduzieren.
Anwendungswert:
- Bewertung des Thermal Runaway-Prozesses
- Batteriealterung und Überwachung abnormaler Reaktionen
- Multiparameter-Warnlogik

H101-CO2-Z8S-U-40kP Photoakustischer PAS-Kohlendioxid-CO2-Sensor
- Kohlendioxid CO2
- 400 – 5000 ppm (erweiterbar auf 40000 ppm)
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VOC-Sensor: Direktes Signal für Elektrolytleckage
VOCs stehen in engem Zusammenhang mit Elektrolytaustritt und -verdunstung. Sobald Elektrolyt austritt und sich mit Luft vermischt, steigt das Risiko entflammbarer Gase. VOC-Sensoren können dieses Signal schnell erfassen und ein frühzeitiges Eingreifen unterstützen, bevor ein Brand entsteht.
Anwendungswert:
- Erkennung von Elektrolytlecks
- Warnung vor brennbaren Dämpfen
- Überwachung der Schrank- und Behälterluft
- Sicherheitsinspektion und vorausschauende Wartung
Kältemittellecksensor: Schutz von Wärmemanagementsystemen

In Energiespeichersystemen spielen Klimaanlagen und Flüssigkeitskühlgeräte eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung lokaler Wärmestaus. Kältemittellecks können die Kühleffizienz verringern und die Wahrscheinlichkeit einer thermischen Belastung erhöhen.
Anwendungswert:
- ESS HVAC-Kältemittelleckerkennung
- Flüssigkeitskühlung / Sicherheit des Wärmemanagements
- Vermeidung lokaler Hitzestaus
- Wartungswarnung für Kühlsysteme
2. Drucksensoren: Mechanische Warnung für Zellausdehnung und Entlüftung

Während einer Überladung, eines internen Kurzschlusses oder eines frühen thermischen Durchgehens kann eine Batterie schnell Gas erzeugen, was zu Druckänderungen führt. Die Druckmessung bietet eine mechanische Sicherheitsdimension, die die Gas- und Temperaturüberwachung ergänzt.
Drucksensoren können dabei helfen, Folgendes zu erkennen:
- abnormale Schwellung
- Druckanstieg innerhalb der Batteriemodule
- Behälterdruck ändert sich
- Signale zum Öffnen des Entlüftungsventils
- anormales Druckverhalten in geschlossenen Räumen
Warum es wichtig ist:
Gassensoren sagen uns, „was freigesetzt wird“. Temperatursensoren sagen uns, „wo die Hitze steigt“. Drucksensoren helfen uns zu sagen, „ob sich die innere mechanische Spannung ändert“.
Dies macht die Drucküberwachung zu einer wertvollen Redundanzschicht in ESS-Frühwarnsystemen.

WPCK16 Diffusierter Silizium-Drucktransmitter
- Überdruck/Absolutdruck/versiegelter Überdruck
- -100KPA ~ 0 ~ 10 kPa… 100 mPa
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3. Temperatursensoren: Der direkteste Sicherheitsindikator
Die Temperatur bleibt einer der ausgereiftesten und intuitivsten Sicherheitsindikatoren in Energiespeichersystemen.
Ein abnormaler Temperaturanstieg kann folgende Ursachen haben:
- interner Kurzschluss
- Überstrom
- schlechte elektrische Verbindung
- lokaler Wärmestau
- Ausbreitung des thermischen Durchgehens
Durch den Einsatz einer Mehrpunkt-Temperaturüberwachung können Systembetreiber Hotspots lokalisieren, die thermische Ausbreitung bewerten und beurteilen, ob das Risiko lokal ist oder sich über Module/Schränke hinweg entwickelt.
Wenn Temperaturdaten mit Gas- und Druckdaten kombiniert werden, kann das System die Alarmgenauigkeit verbessern und Fehlauslösungen reduzieren.
4. Rauchsensoren: Erkennung von Verbrennungspartikeln und Brandvorläufern
Die Raucherkennung ist nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil des ESS-Brandschutzes. Wenn bei der Zersetzung oder Verbrennung Partikel entstehen, können Rauchsensoren dabei helfen, ungewöhnliche Ereignisse zu erkennen und die Alarmeskalation zu unterstützen.
Rauchmelder sind besonders nützlich in Kombination mit:
- Gassensoren zur Frühwarnung
- Temperatursensoren zur Hotspot-Bestätigung
- Flammensensoren für die Reaktion im Brandstadium
- Feuerlöschsysteme für automatische Verknüpfung

Temperatur- und Feuchtigkeitssensor vom Typ WHT20 MEMS
- Relative Luftfeuchtigkeit und Temperatur der Umgebung
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5. Flammensensoren: Schnelle Reaktion im Brandfall
Wenn sich thermisches Durchgehen zu einer sichtbaren Flamme entwickelt, zählt jede Sekunde. Flammensensoren erkennen die optischen Strahlungseigenschaften eines Feuers und können schnell reagieren, um die Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Batteriegruppen oder Container zu kontrollieren.
Anwendungswert:
- Flammenerkennung im Millisekundenbereich
- Brandbekämpfungsgestänge
- Warnung vor Brand im Batteriecontainer
- verringertes Unfallausweitungsrisiko
Flammensensoren sind kein Ersatz für die frühzeitige Gasüberwachung, aber sie sind eine entscheidende letzte Erkennungsebene in der gesamten Sicherheitskette.
Multi-Parameter-Fusion: Vom „Einzelalarm“ zur „zuverlässigen Frühwarnung“
Ein starkes ESS-Sicherheitssystem sollte nicht einfach viele Sensorsignale unabhängig voneinander sammeln. Der wahre Wert ergibt sich aus Datenfusion.
Eine praktische Warnstrategie kann Folgendes umfassen:
| Warnphase | Hauptsignale | Systemaktion |
|---|---|---|
| Frühe Anomalie | H₂ / VOC / leichte Druckänderung | Frühwarnung, Belüftung, Inspektion |
| Bestätigung des thermischen Durchgehens | CO + CO₂ + Temperaturanstieg | Alarmeskalation, Isolierung, Vorbereitung der Brandverknüpfung |
| Rasche Risikoentwicklung | Druckstoß + Rauch + Temperaturspitze | Notabschaltung, Unterdrückungsbereitschaft |
| Feuerbühne | Flamme + Rauch + hohe Temperatur | Brandbekämpfung, Notfallmaßnahmen |
Diese Struktur trägt dazu bei, Fehlalarme zu reduzieren und gleichzeitig die Warngeschwindigkeit zu verbessern.
Anwendungsbereiche
Unsere Energiespeicher-Sicherheitssensorlösungen können eingesetzt werden in:
- Batterie-Energiespeicherstationen
- Batteriebehälter
- Batterieschränke
- flüssigkeitsgekühlte Energiespeichersysteme
- luftgekühlte Energiespeichersysteme
- verteilte Energiespeichersysteme
- industrielle und kommerzielle Energiespeicherung
- Netzseitige und erneuerbare Energiespeicherprojekte
- Brandüberwachungs- und Warnsysteme
- Testplattformen für das thermische Durchgehen von Batterien
Warum sollten Sie sich für unsere Sensorplattform entscheiden?

Wir bieten ein komplettes Sensorportfolio und nicht nur eine einzelne isolierte Komponente. Dies hilft Kunden beim Aufbau sichererer und besser skalierbarer ESS-Brandfrühwarnsysteme.
One-Stop-Sensing-Portfolio
Wir unterstützen die Erkennung von Gas-, Temperatur-, Druck-, Rauch-, Flammen- und Kältemittellecks und unterstützen Integratoren beim Aufbau einer vollständigen Sensorarchitektur.
Flexible Integration
Unsere Sensoren und Module können verschiedene Produktformen unterstützen, einschließlich Erkennung auf Schrankebene, Überwachung auf Containerebene, fest installierte Detektoren, Brandmeldesysteme und intelligente Steuerungsplattformen.
Bessere Compliance-Bereitschaft
Da die Sicherheitsstandards für Energiespeicher immer systematischer werden, hilft die Multiparameter-Erkennung Projektbesitzern und Geräteherstellern, sich auf strengere Brandüberwachungs- und Warnanforderungen vorzubereiten.
Entwickelt für den realen Betrieb
ESS-Standorte unterliegen komplexen Bedingungen: Hitze, Feuchtigkeit, elektrisches Rauschen, Änderungen des Luftstroms und lange Betriebszyklen. Die Zuverlässigkeit, Stabilität und Entstörungsleistung des Sensors sind von entscheidender Bedeutung.
Empfohlene Sensormatrix für ESS-Brandfrühwarnung
| Risikosignal | Empfohlener Sensortyp | Überwachungszweck |
|---|---|---|
| CO | Elektrochemische / Modullösung | Bestätigung des thermischen Durchgehens |
| H₂ | Wasserstoffsensor / katalytische / Halbleiter- / elektrochemische Lösung | Frühzeitige Warnung vor thermischem Durchgehen |
| Co₂ | NDIR-CO₂-Sensor | Hilfsbeurteilung des Zersetzungsprozesses |
| VOC | PID/MOS/VOC-Modul | Erkennung von Elektrolytlecks und brennbaren Dämpfen |
| Kältemittel | Kältemittelgassensor | Erkennung von Leckagen im Kühlsystem |
| Druck | Drucksensor / Sender | Schwellung, Entlüftung, Druckanomalie |
| Temperatur | Temperatursensor / Infrarot / Kontaktmessung | Hotspot-Erkennung und Überwachung der thermischen Ausbreitung |
| Rauch | Rauchsensor | Erkennung von Verbrennungspartikeln und Brandvorläufern |
| Flamme | UV/IR-Flammenmelder | Schnellreaktions- und Unterdrückungsgestänge im Brandfall |
Fazit: Standards werden weiterentwickelt – die Sensorik muss führen
Die Sicherheit der Energiespeicherung bewegt sich von der „unternehmerischen Selbstdisziplin“ hin zu einer stärker standardisierten und systemgesteuerten Phase. Mit dem Countdown zur Umsetzung der ESS-Brandüberwachungs- und -warnungsstandards wird jede Energiespeicherstation stärkere, frühere und zuverlässigere Überwachungsmethoden benötigen.
Wir werden uns weiterhin auf Sicherheitssensorik für Energiespeicher konzentrieren und Lösungen anbieten, die:
- Compliance-bereit
- technisch fortgeschritten
- stabil und langlebig
- einfach zu integrieren
- Geeignet für den Einsatz in mehreren Szenarien
Von der frühen Gasfreisetzung bis zum Temperaturanstieg, von Druckänderungen bis hin zu Rauch und Flammen – unsere mehrdimensionale Sensortechnologie trägt dazu bei, eine stärkere Sicherheitsverteidigungslinie für jede Energiespeicherstation aufzubauen.
FAQ
Warum benötigt die Energiespeicher-Brandwarnung Gassensoren?
Die Gasfreisetzung tritt häufig vor sichtbarem Rauch oder Flammen auf. Die Überwachung von Gasen wie H₂, CO, CO₂ und VOCs kann frühere Warnsignale für Batterieanomalien liefern.
Reicht die Temperaturüberwachung für die ESS-Sicherheit aus?
Nein. Die Temperatur ist wichtig, aber sie kann den frühen chemischen Reaktionen hinterherhinken. Durch die Kombination von Temperatur mit Gas-, Druck-, Rauch- und Flammenerkennung entsteht ein zuverlässigeres Warnsystem.
Was bedeutet die VOC-Erkennung für die Batteriesicherheit?
Die VOC-Erkennung hilft bei der Identifizierung von Elektrolytlecks oder -verdunstung, was auf die Gefahr entflammbarer Dämpfe und potenzieller Brandgefahr hinweisen kann.
Warum Kältemittellecks in Energiespeichersystemen überwachen?
Wenn Kältemittel aus dem Kühlsystem austritt, kann sich die Leistung des Wärmemanagements verschlechtern, was das Risiko einer lokalen Überhitzung und der Ausbreitung von thermischem Durchgehen erhöht.
Wie unterstützen Drucksensoren die Batteriesicherheit?
Drucksensoren erkennen mechanische Anomalien wie Schwellungen, Gasbildung, Druckstöße oder Ereignisse am Entlüftungsventil und bieten so eine zusätzliche Warnebene über die Gas- und Temperaturdaten hinaus.
Was ist die beste Sensorkombination für die ESS-Brandfrühwarnung?
Ein empfohlener Ansatz ist die Multiparameter-Fusion: H₂ + CO + CO₂ + VOC + Temperatur + Druck + Rauch + Flamme, angepasst an Batterietyp, Schrankstruktur, Kühlmethode und Feuerverknüpfungsdesign.









